19.05.2012

Nasenspitzenkorrektur als Nachkorrektur

Nasenspitzenkorrekturen sind eine spezielle Form der Nasenkorrektur und werden besonders häufig als Nasennachkorrektur, also nach unbefriedigend verlaufenen Nasenkorrekturen durchgeführt. In der Regel wird diese Behandlung von spezialisierten Ärzten durchgeführt. Je nach Ausmaß des Eingriffs kann eine Vollnarkose zur Behandlung nötig werden, in der meisten Fällen ist eine solche Operation aber mit örtlicher Betäubung oder im Dämmerschlaf durchführbar. Auch die Folgen sind weniger gravierend als bei anderen Eingriffen an der Nase, da weder Stützfolien oder Gips angebracht werden müssen und der gesamte Prozess weniger invasiv ist. Der Heilungsprozess verläuft darum auch schneller als bei anderen Nasenoperationen und die Gefahr von Komplikationen ist um einiges geringer.

Da eine Nasenspitzenkorrektur keine funktionellen Nasenprobleme beheben kann, handelt es sich um eine reine Schönheitsoperation, die vom Patienten selbst getragen werden muss und von Krankenkassen nicht bezuschusst wird.

 

Neben den hohen Kosten, die durch eine Operation verursacht werden, sollte jedoch in jedem Fall bedacht werden, dass es sich durchaus um einen chirurgischen Eingriff handelt, der immer Risiken birgt. Zudem ist die Nasenspitze eine heikle Stelle, an der ungenau ausgeführte Nähte und zurückbleibende Narben besonders auffallen. Die Nasenspitze bildet den filigranen Schnittpunkt des Flügelknorpels mit dem Nasensteg und erfordert eine sehr präzise und umsichtige Arbeitsweise vom behandelnden Arzt. Die Möglichkeiten der Nasenspitzenkorrekturen sind sehr vielfältig..