Wichtige Nachsorgeuntersuchungen
Wie bei jeder anderen plastisch- ästhetischen Operation auch, finden auch nach jeder Nasenkorrektur Nachuntersuchungen statt. Die meisten zuständigen Ärzte führen zwei Nachsorgeuntersuchungen durch, eine nach circa drei bis fünf Tagen und die zweite Untersuchung nach etwa 7- 10 Tagen. Die Häufigkeit, die Inhalte und die Abstände dieser Untersuchungen hängen von dem zuständigen plastisch- ästhetischen Chirurgen ab. Daher können wir Ihnen diesbezüglich hier nur einige Informationen geben. Genauere Informationen zu den Nachsorgeuntersuchungen erhalten Sie dann bei Ihrem Beratungs-, bzw. Voruntersuchungsgespräch.
In erster Linie geht es bei den Nachsorgeuntersuchungen darum, den Heilungsverlauf zu überprüfen. Ganz besonders wichtig ist auch die Überprüfung, ob sich mögliche Komplikationen anbahnen. Sollte dies der Fall sein, kann der Arzt sofort handeln und damit größere Komplikationen möglicherweise verhindern. Im ersten Gespräch wird außerdem der Gipsverband gewechselt, da die ersten Schwellungen dann bereits abgetreten sind und der Gips somit nicht mehr genau auf die Nase passt. Wenn bei dem Patienten auch die Nasenscheidewand korrigiert wird, werden ihm Tamponaden sowie eine Schiene zur Unterstützung der Stabilität in die Nase eingesetzt. Diese werden je nach Heilungsverlauf entnommen. Der behandelnde Chirurg fragt den Patienten außerdem nach seinem persönlichen Wohlbefinden und eventuellen Unannehmlichkeiten oder Komplikationen. Die Fäden werden meist am zweiten Termin gezogen.

Sollten zwischendurch Beschwerden oder starke Schmerzen auftreten, sollten Sie ruhig bei der Klinik nachfragen und eventuell einen Zwischentermin vereinbaren. Nur wenn Sie dem Arzt offen und ehrlich mitteilen, dass Sie Beschwerden haben, kann er entsprechend handeln und weitere Komplikationen verhindern.
